Irrweg: CoReOn

Irrweg: CoReOn

Über ein spirituelles Blog wurde ich auf „CoReOn“ aufmerksam. Dabei soll es sich um eine göttliche Energie handeln, die den Menschen transformiert und zum spirituellen Erwachen führt. Der Autor hatte damit selbst Erfahrungen gemacht und arbeitet inzwischen auch selbst damit. Nach einigem Mailverkehr entschloss ich mich, nach Graz zu fahren und eine CoReOn-Sitzung zu machen. Nachfolgend meine damaligen Aufzeichnungen dazu.

Hinweis
Auf meiner „spirituellen Suche“ habe ich eine Vielzahl an Methoden ausprobiert, die mich aber letztlich alle nicht zum Ziel geführt haben. Deswegen bezeichne ich sie rückblickend als „Irrwege“. Einer davon ist hier beschrieben.
Zu weiteren Irrwegen siehe hier.

Sonntag, 13. September 2015


Als ich heute gegen 9:50 Uhr im 1. Stock der Lagergasse 44 ankam, empfing mich an der Wohnungstür ein etwas „leger“ mit Jogginghose und Hausschuhen gekleideter Mann mittleren Alters. Etwas verunsichert stellte ich mich mit Namen vor, worauf er nur meinte „Ja, ich weiß. Ich bin Steven, wir kennen uns vom Blog.“ Das überraschte mich nun doch, da ich nicht wußte, das „Steven Black“ (der Betreiber des o.g. Blogs) bei Renate wohnte. Daß beide zusammenarbeiteten, hatte ich zwar gewußt, aber nicht, daß sie auch zusammenlebten… Okay!

Während Renate sich noch vorbereitete, setze ich mich also mit Steven auf den Balkon und wir quatschten etwas, während er eine Zigarette qualmte (immerhin eine selbstgedrehte). Danach ging ich mit Renate ins „Heilzimmer“, wir setzen und auf Sesseln gegenüber und redeten die ersten beiden Stunden nur (ursprünglich war dazu nur eine Stunde angesetzt gewesen, aber Renate erzählte auch viel über sich und ihren Weg). Bei dem Gespräch ging es im Wesentlichen darum, was ich erreichen möchte, und ob ich wirklich breit bin, diesen Weg zu gehen. Dabei fiel auch das „E-Wort“ (Erleuchtung), denn dies ist es, was ich letztlich anstrebe, nicht irgend eine Wellness- bzw. Wohlfühlgeschichte. Ich erzählte Renate dann von meinen Schwierigkeiten, bei der Meditation und insbesondere bei der Atemübung des Presence Process in den gegenwärtigen Moment hineinzukommen, worauf sie zunächst antwortete, daß dies eigentlich nicht ungewöhnlich ist, weil sich die verschiedenen inneren Anteile (emotionale und mentale) und das „strategische Selbst“ dagegen wehren würden. Diese Widerstände könnten z.B. in der Erziehung aufgebaut oder sogar von den direkten Vorfahren (Eltern, Großeltern) übernommen worden sein. Ich äußerte dann meine Vermutung, daß in meinem Fall diese Widerstände wahrscheinlich von der Blockade verursacht werden, die ich in meiner Kindheit im Alter zwischen 7 und 8 Jahren aufgebaut hätte, um mich vor den angstbehafteten Erfahrungen zu schützen, die ich im Alter zwischen 4 und 7 Jahren machte. Ich erzählte auch von meiner „Angstphase“ und wie diese dann ganz plötzlich scheinbar verschwand, ohne daß je die Ursache dafür festgestellt werden konnte. Ich sagte, ich hätte das Gefühl, daß ich damals einen Deckel auf diesen Teil meiner selbst gesetzt habe und nun an diesen nun unbewußten Teil nicht mehr herankäme, und daß es daher mein Ziel sei, diesen Deckel wieder irgendwie zu entfernen, um meine Wahrnehmung wiederherzustellen.

Renate „scannte“ auch mein Energiefeld (Aura) und konnte darin keine größeren Verunreinigungen entdecken. Andere Klienten hätten da wesentlich mehr Verunreinigungen, was z.B. durch Konsum von Alkohol, Drogen oder Sex bzw. Pornos, hervorgerufen werden kann, oder dadurch, daß man viel mit Menschen zu tun hat, die selbst negative Energien ausstrahlen. Da ich aber alleine lebe und außer im Beruf nicht viel mit anderen Menschen zu tun habe, fällt dieser Einfluß bei mir zu großen Teilen weg.

In der dritten Stunde führte Steven dann eine Aura- bzw. Chakrenreinigung bei mir durch, was er und Renate „Putzen“ nannte. Dabei setzten Steven und ich uns gegenüber auf die Sessel und bei geschlossenen Augen führte er diese Technik durch. Am Ende fragte er mich noch, ob ich dabei etwas wahrgenommen hätte. Als ich dann sagte, daß ich einmal meinte, eine Art Kribbeln gespürt zu haben, sagte er, daß ihn das überraschen würde, weil die meisten nichts wahrnehmen. Allerdings sagte ich auch, daß ich nicht sicher bin, ob dieses Kribbeln daher kommt oder ob ich es mir vielleicht auch nur eingebildet habe. Das Resultat des „Putzens“ war jedenfalls, daß meine Chakren bis auf das Wurzelchakra und das Sonnengeflecht ganz in Ordnung wären, was er und Renate ebenfalls erstaunt bemerkten, weil sie da schon ganz andere Fälle kennen würden.

In der vierten Stunden kam der eigentlich interessanteste Teil, einige kleine Mini-Aufstellungen mit verschiedenen inneren Anteilen in mir.

Bei der ersten Aufstellung stellte ich den Teil dar, der sich spirituell weiterentwickeln will und „Erleuchtung“ sucht und der sich deswegen an Renate gewandt hat, und Steven stellte den Teil in mir dar, der sich dagegen wehrt und dem einen Widerstand entgegensetzt. Renate moderierte hierbei einen Dialog zwischen mir (als dem erwachsenen Stefan), und dem von Steven dargestellten Teil von mir. Nachdem ich Steven für die Dauer der Aufstellung meine Energie des Teils übertragen hatte, der sich gegen die spirituelle Entwicklung wehrt, wurde es interessant. Dieser Teil äußerte durch Steven, daß er große Angst verspürte und sich nicht traue, die Augen zu öffnen. Steven stand dabei abgewandt von mir mit geschlossenen Augen, die Hände ineinandergreifend vor seinen Brustkorb gehalten. Renate fragte, wovor er denn Angst habe, worauf er in etwa sagte, vor Veränderung, es soll bitte alles so bleiben, wie es ist. Renate sagte, Stefan würde ihn gerne kennenlernen, und ob er nicht mal die Augen öffnen möchte, um ihn sich anzusehen. Dies schien die Angst noch weiter zu verstärken. Auf Renates Frage „Wie alt bist du?“ konnte Steven keine genaue Angabe machen, aber ich konnte mir schon denken, daß es sich um genau den Teil handelt, den ich im Alter von 7-8 Jahren „weggesperrt“ hatte. Renate schlug dann vor, daß sich der angsterfüllte Teil in mir, den Steven darstellte, langsam in meine Richtung drehen könnte. Zögernd und ängstlich drehte Steven sich dann zu mir um. Als Renate fragte, ob ich ihn mal mit der Hand berühren dürfte, reagierte er sehr emotional. Er zitterte und schwitzte so vor Angst, daß er sich den Pullover ausziehen mußte; sein T-Shirt war bereits naßgeschwitzt. Unter Renates Moderation entwickelte sich dann eine Art „Zwiegespräch“ zwischen mir und dem angsterfüllten Teil in mir. Nach einigem „guten Zureden“ ließ Steven dann die Berührung seiner Hand mit meinem Finger zu, äußerte jedoch weiterhin starkes Unbehagen dabei. Ich sagte dann (weiter unter Renates Moderation), daß ich wüßte, daß ich ihn (also diesen Teil von mir) weggesperrt hätte und ihn nun nicht mehr wahrnehmen kann, aber daß ich nun gerne wieder Kontakt zu ihm aufnehmen würde. Auf Renates Nachfrage hin ließ Steven (bzw. der Teil von mir, den er darstellte) nun auch zu (wenn auch immer noch sehr ängstlich), daß ich ihn mit der ganzen Hand berührte. Renate fragte dann, ob er nun vielleicht auch bereit sei, die Augen zu öffnen und Stefan (mich) anzuschauen. Auch hier reagierte er zunächst sehr angstvoll und abwehrend. Schließlich öffnete Steven die Augen, aber es war ihm anzumerken, daß es diesem Teil von mir weiterhin sehr schwerfiel, seine Deckung aufzugeben. Letztlich wollte er davon überzeugt werden, daß ich es wirklich ernst meine, denn dies würde bedeuten, daß ich genau diese Angst, die Steven jetzt tatsächlich körperlich spürte, dann auch wieder spüren würde. Ich bekräftigte meinen Wunsch und sagte, daß es mir ernst ist, und daß ich diese Angst genau kennen würde, denn sie ist ja ein Teil von mir, und auch daß ich glaube, daß ich damit heute besser umgehen könnte. Wir sollten es angehen, denn wir beide können dadurch nur wachsen.

Nach dem Ende dieser ersten Aufstellung sagte Steven, er hätte bisher noch nie während einer Aufstellung ein so intensives Angstgefühl, verbunden mit einem starken Vibrieren im gesamten Körper, erlebt. Ich sagte, daß das wahrscheinlich genau die Art von Angstgefühlen war, die ich damals als Kind aufgrund der für meinen damaligen Verstand nicht einordenbaren Wahrnehmungen empfunden habe, und die dann mit 7-8 Jahren urplötzlich verschwanden, ohne daß je eine Ursache dafür gefunden wurde. Die Angstgefühle, die Steven so anschaulich beschrieb und ausdrückte, erinnerten mich jedenfalls an das, was ich als Kind erlebte hatte, und das ich heute nicht mehr empfinden kann, wohl weil die Abspaltung dieses Teils meiner selbst bis heute so gut funktioniert, und daß es wahrscheinlich genau diese Blockade ist, die mich heute daran hindert, bestimmte Dinge wahrzunehmen und ganz in den gegenwärtigen Augenblick hineinzukommen und dort länger zu verweilen. Steven meinte aber, daß da noch etwas anderes gewesen sei. Nachdem ich dann noch erwähnte, daß ich als Kind auch nachts schreiend aus Träumen aufgewacht bin und minutenlang brauchte, bis ich wieder zu mir kam, wurde noch eine kurze Aufstellung gemacht, bei der ich unter Renates Anleitung an Steven das übertrug, was mich während dieser Träume „entführt“ haben könnte. Hierbei konnte Steven jedoch keine Energie aufnehemen und konnte daher auch nichts darstellen. Renate meinte dazu, daß sich dieser Teil wohl noch nicht zu erkennen geben wolle; daß dies wohl noch nicht der richtige Zeitpunkt sei.

Für die nächste Kurz-Aufstellung übertrug ich Steven die Energie meines strategischen Selbst (Ego), das für das Überleben des Gesamtorganismus zuständig ist und das alle Teile unter seiner Kontrolle hat. Hierbei kam heraus, daß das strategische Selbst dem Vorhaben zwar skeptisch gegenübersteht, es jedoch unterstützen würde, da es wüßte, daß dies letztlich unumgänglich ist (weil ich nicht lockerlassen würde). Allerdings würde das strategische Selbst Renate noch nicht so ganz trauen und es würde das Ganze daher genau beobachten. Renate dürfe auch nur in ganz kleinen Schritten vorgehen, um die einzelnen Teile nicht zu überfordern. Auch dies ist für mich gut nachvollziehbar, denn wenn ich wirklich dieselben Angstgefühle wie damals heute wieder in dieser massiven Form erleben würde, hätte ich niemanden bei mir, der mich dann auffangen könnte wie damals meine Eltern. Heute lebe ich alleine, bin in allen Belangen des Lebens auf mich allein gestellt, und falls die Schritte zu groß wären und mich die wiedererlebte Angst überfordern würde, wäre meine derzeitige Lebensweise in Frage gestellt. Daher besteht das strategische Selbst völlig zurecht auf kleinen Schritten.

Als Letztes folgte in der fünften Stunde noch eine energetische Sitzung mit Renate, bei der ich auf einer Liege lag und sie mir durch Berühren verschiedener Körperstellen Energien übertrug bzw. mich dabei energetisch „abtastete“. Ich selber spürte währenddessen nichts Außergewöhnliches, aber als Renate zu meiner Leber kam, hatte sie plötzlich mehrfaches heftiges Aufstoßen. Sie sagte, das käme immer dann vor, wenn sie auf Problemstellen stößt. Die Leber steht für Wut, die sich angesammelt hat und die unterdrückt wird. Ansonsten wäre mein Energiekörper aber weitgehend sauber; ich sei einer ihrer „leichteren Fälle“. 🙂 Andere Klienten hätten da schon ganz andere und teilweise auch abstoßende Sachen in ihrem Energiekörper, die sie beispielsweise als zähe, dunkle Masse und in Form von unangenehmen Gerüchen empfinden würde, was selbst sie Überwindung kosten würde.

Ich fragte, wie es denn jetzt weitergehen könnte. Laut Renate müßte als ersten mein Energiekörper aufgebaut werden. Momentan bewege ich mich auf einem sehr niedrigen Level, sozusagen „Flatline“, der mir keinen großen Spielraum für Entwicklung läßt, sondern mich gerade so mein Leben leben läßt. Das würde mich in meinen Handlungsspielraum stark einengen, und genauso fühle ich mich auch, wie ich ihr bestätigte. Ein gutentwickelter Energiekörper sowie auch der physische Körper seien das „Fundament“, auf dem die weitere spirituelle Entwicklung aufbaut.

Konkret würde das in Form weiterer Sitzungen ablaufen, am besten vor Ort (möglichst monatlich), dazwischen können auch Telefonsitzungen gemacht werden, aber Vor-Ort-Sitzungen seien immer zu bevorzugen. Nach den ersten paar Sitzungen würde sich dann für mich entscheiden, ob dieser Weg für mich der richtige ist. Renate meinte, wenn bei mir dieser Prozeß ansgetoßen wird, dann sollte ich mit heftigen körperlichen Reaktionen rechnen, die ich dann durch körperliche Betätigung abreagieren müßte. Auch wenn das jetzt noch nicht absehbar ist, könnte das unangekündigt auftreten, und daher wäre es gut, schon vorher zu wissen, was man dann tun kann. Im Falle der angestauten Wut (die ich allerdings nicht empfinde) könnte z.B. ein Boxsack oder ein Zimmer-Trampolin helfen. Dies lehnte ich jedoch im Hinblick auf die Geräuschentwicklung in meiner Wohnung eher ab. Stattdessen würde ich mir dann wahrscheinlich eher mein Fahrrad schnappen und mich damit ein bißchen auspowern.

Nachtrag zu der Empfindung der intensiven Angst, verbunden mit einem Vibrieren im ganzen Körper durch Steven in der Rolle des verdrängten, angstbesetzten Teils von mir: Was mir jetzt erst einfällt, und woran ich wähend der fünfstündigen Sitzung überhaupt nicht gedacht hatte (vermutlich hatte mein strategisches Selbst dies geschickt verhindert), war die Phobie, die bis heute noch besteht, und die das intensivste Gefühl des Grauens in mir ausgelöst hat, das ich kenne. Möglicherweise hatte Steven dies gemeint, als er sagte, da sei noch etwas anderes gewesen (als Antwort auf meine Vermutung, die von ihm empfundene Angst sei meine Angst von damals gewesen, die durch die „unerklärlichen Wahrnehmungen“ im Alter bis ca. 7 oder 8 Jahren ausgelöst wurden). Wenn ich mir das so recht überlege, hätte ich schon ziemlichen Bammel davor, dieses Gefühl des Grauens noch einmal zu erleben, das bei der Konfrontation mit dem phobieauslösenden Objekt in mir ausgelöst wird. Alleine würde ich dies auf keinen Fall machen wollen, und in Gegenwart von anderen Menschen käme noch die Scham dazu, weil es eigentlich so lächerlich ist. Dennoch glaube ich, daß dies ein – wenn nicht sogar der – Schlüssel zu meinem verschlossenen Unterbewußtsein ist, denn es ist das einzige „Überbleibsel“ von damals, das heute noch dem Bewußtsein zugänglich ist (wenn auch nicht die Ursache). Da ich zu Hause keinen „Helfer“ habe, werde ich mir eine technische Konstruktion ausdenken, mit deren Hilfe ich mich auf „ungefährliche“ Weise Schritt für Schritt mit dem phobieauslösenden Objekt konfrontieren kann – immer nur gerade soviel, bis das Gefühl noch erträglich ist, und dann versuchen, in dieses Gefühl hineinzuspüren und zu -atmen. Das wird sicherlich nicht leicht – mal ganz abgesehen von der technischen Konstruktion. Aber vielleicht erreiche ich so, daß sich durch das Spüren und Erfahren und letztlich das Integrieren dieses Gefühls der Angst in mein jetziges Sein der emotionale Panzer, den ich in der Kindheit aufgebaut habe, allmählich aufzulösen beginnt und mir dann wieder Zugang zu den tieferen Schichten meines Bewußtseins ermöglicht.

Als ich heute nacht spät ins Bett ging, lag ich noch eine Zeitlang wach, weil ich über die Sitzung nachdachte. Die Augen hatte ich bereits geschlossen, durch die Ritzen der inneren Fensterläden des Hotelzimmers drang schwach das Licht einer Straßenlaterne und erleuchtete das Zimmer ganz schwach. Als ich dann noch einmal die Augen öffnete und zur Zimmerdecke in ca. 3,50 m Höhe sah, konnte ich dort ein regelrechtes „Gewimmel“ sehen, allerdings nur, wenn ich ein Auge geöffnet hatte, wobei es keine Rolle spielte, welches (wenn ich mit beiden Augen hinsah, war nur die Decke zu sehen). Dieses „Gewimmel“ erinnerte an sich schnell bewegende Maden oder Fische mit der Größe von einigen Zentimetern. Ich bin mir nicht sicher, was die Ursache ist, ob biologisch (Netzhaut) oder neurologisch (Gehirn), oder ob etwas Anderes dahintersteckt.

Gewimmel an der Decke

Nachdem ich etwas geschlafen hatte und dann aufwachte und nochmal zur Decke hochsah, waren nun statt des „Madengewimmels“ sich langsam bewegende geometrische Strukturen zu sehen.

Sich bewegende Polygone

Jedenfalls wunderte ich mich darüber, da ich dieses visuelle Phänomen bisher nicht kannte und ich mich gleichzeitig fragte, ob es Zufall sein kann, daß mir so etwas ausgerechnet am Tag nach der Energetik-Sitzung und den Aufstellungen, bei denen es auch um meine damaligen angstauslösenden Wahrnehmungen ging, aufgefallen war. Als Kind hätte mir das vielleicht Angst gemacht, und vielleicht hätte es das heute auch noch, wenn ich nicht eine mögliche rationale Erklärung dafür gefunden hätte…


Soweit meine Aufzeichnungen vom September 2015. Zu weiteren „CoReOn“-Sitzungen war es danach aufgrund persönlicher Differenzen nicht mehr gekommen, was ich zunächst bedauerte, denn ich hatte tatsächlich einige Erwartungen in diese Methode gesetzt, da ich zu dieser Zeit mit einer anderen Klientin in E-Mail-Kontakt gestanden hatte, der das sehr geholfen hatte. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass es nur bei diesem einen Versuch geblieben ist. Immerhin habe ich so auch mal Graz kennengelernt… 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.